Pastor Gerald Rohrmann mit seiner FamiliePastor Gerald Rohrmann mit seiner FamilieDie Kirchengemeinderäte unserer drei Gemeinden haben am 30. Januar in Horsbüll aus den beiden Bewerbern auf unsere vakante Pfarrstelle Pastor Gerald Rohrmann einstimmig als neuen Pastor für unseren großen Pfarrbezirk gewählt.


Pastor Rohrmann ist 50 Jahre alt und er schrieb uns in seiner Bewerbung:

 

Ich hatte in der Oberstufe einen sehr kompetenten und zugleich liebenswerten Religionslehrer, der mich für dieses Fach sehr begeistert hat; außerdem konnte ich in meiner Heimatgemeinde - Johannesgemeinde in Wiesbaden  als Jugendmitarbeiter in die kirchliche Gemeindearbeit hineinschnuppern und wurde später auch in den Kirchenvorstand gewählt. Viele Fragen hatte ich, die ich gerne klären wollte - und fasziniert war ich von dem Berufsbild des Pfarrers: Glauben leben, Gottes Wort predigen, viel mit Menschen zu tun haben, hoffentlich auch etwas bewirken, die Welt ein Stück verändern können: das hat mich sehr beeindruckt!

 

 

Die Kirchengemeinderäte unserer drei Gemeinden haben am 30. Januar in Horsbüll aus den beiden Bewerbern auf unsere vakante Pfarrstelle Pastor Gerald Rohrmann einstimmig als neuen Pastor für unseren großen Pfarrbezirk gewählt.


Pastor Gerald Rohrmann mit seiner FamiliePastor Gerald Rohrmann mit seiner FamiliePastor Rohrmann ist 50 Jahre alt und er schrieb uns in seiner Bewerbung:

 

Ich hatte in der Oberstufe einen sehr kompetenten und zugleich liebenswerten Religionslehrer, der mich für dieses Fach sehr begeistert hat; außerdem konnte ich in meiner Heimatgemeinde - Johannesgemeinde in Wiesbaden  als Jugendmitarbeiter in die kirchliche Gemeindearbeit hineinschnuppern und wurde später auch in den Kirchenvorstand gewählt. Viele Fragen hatte ich, die ich gerne klären wollte - und fasziniert war ich von dem Berufsbild des Pfarrers: Glauben leben, Gottes Wort predigen, viel mit Menschen zu tun haben, hoffentlich auch etwas bewirken, die Welt ein Stück verändern können: das hat mich sehr beeindruckt!

 

So fing ich Theologie zu studieren an, in Mainz und in Heidelberg, fuhr in meiner Heimatgemeinde auf den ersten Konfi-Freizeiten als Betreuer mit, legte 1995 das Erste Theologische Examen ab, ging dann zum Vikariat in die Pfälzische Landeskirche und hatte in Landau-Nussdorf in herrlicher Gegend nicht nur leckeren Wein zu kosten, sondern durfte all das so machen, was man als Pfarrer so macht. Insbesondere die gute Zusammenarbeit zwischen Kirchengemeinde und Vereinen imponierte mir sehr!

Am 1. April 1999 trat ich meine erste Pfarrstelle an - im Vogelsberg in Schwarz und Udenhausen nahe Alsfeld. Dort blieb ich bis zum 30.11.2005 und wechselte dann nach Allendorf (Eder) in Hessen.

Ich bin verheiratet mit Michaela, wir haben zwei Töchter, Martha-Louise und Tabea-Estelle. Außerdem haben wir in zwei Hunden, vier Katzen und zwei Schildkröten liebenswerte Begleiter im Pfarrhaus.

 

Viele Urlaubstage mit gesunder Luft hier im Norden haben den Wunsch aufkommen lassen, sich bei uns zu bewerben, erzählte uns Herr Rohrmann in seinem Bewerbungsgespräch. … Und wir können uns gar nichts Schöneres mehr als das Landleben vorstellen!

 

Wir haben ihn als spontanen und lebendigen Prediger bei seiner Vorstellung in Horsbüll erlebt und die persönliche Ausstrahlung der Familie hat uns alle beeindruckt. Nun wird es noch etwas bis zum Umzug dauern, weil die Töchter erst im Juni das Schuljahr beenden sollen.


Wir haben bis dahin Zeit im Pastorat zwei Kinderzimmer mit Gauben im Dachgeschoss auszubauen, denn der Zuschnitt der jetzigen Wohnung ist in dieser Beziehung nicht zeitgemäß.


Die Kirchengemeinderäte freuen sich auf den Dienstbeginn und wünschen Familie Rohrmann bis dahin eine gesunde Zeit und gute Umzugsvorbereitungen.


Unserem stellv. Propsten, Pastor Asmussen, danken wir für seine Bemühungen um unsere Pfarrstelle.
Rolf Wiegand

 

Tageslosung vom 18.09.2018
Rede, HERR, denn dein Knecht hört.